Seminar „Projekte planen und Öffentlichkeit erreichen“

10. Februar 2013. Du willst dich in deinem Verein engagieren? Da gibt es verschiedene Möglichkeiten: Wie wär’s mit einer Veranstaltung zu den bevorstehenden Europawahlen? Oder vielleicht willst du dabei helfen, die Ideen und Positionen der JEF zum Thema „Europas Zukunft“ einer breiteren Öffentlichkeit zuführen? Dann müssen viele Dinge beachtet werden: Wie sieht eine Projektskizze aus, wie teilt man die Arbeit effektiv auf und wie treibt man Fördermittel ein? Und wie kann eine kleine Organisation die Öffentlichkeit erreichen?

Fragen über Fragen – die JEF Deutschland hat die Antworten! In der dreitätigen Akademie sollen die Grundlagen sowohl für Projektmanagement als auch für den Bereich Öffentlichkeitsarbeit vermittelt werden. Die Teilnahmegebühr beträgt 40,00 €, Fahrtkosten werden zu 80% erstattet (maximal 75€).

Alle weiteren Infos und Anmeldung unter www.jef.de.

Praktikum im JEF-Bundessekretariat in Berlin

8. Februar 2013. Das Bundessekretariat der JEF sucht eine/n engagierte/n Praktikant/in für die Vorbereitung einer großen internationalen Jugendbegegnung. Die Arbeitszeit liegt bei circa 30 Stunden und kann in Grenzen auch flexibel an andere Verpflichtungen angepasst werden. Der/ die Praktikant/in arbeitet im Bundessekretariat der JEF in engem Kontakt zu den JEF-Landesverbänden und Partnerorganisationen. Das Praktikum teilt sich in zwei Bereiche:

1. Mitarbeit am Internationalen Berlinseminar und einem Seminar der verband:stoff-Akademie (z.B. Veranstaltungsorganisation, Teilnehmerbetreuung, Organisation vor Ort)

2. Verbandsorganisation (z.B. Mitgliederbetreuung, Zuarbeiten für den Vorstand)

Das Praktikum beginnt Anfang März und dauert mindestens zwei Monate. Die Vergütung beträgt 200 € pro Monat. Bitte schickt eure Bewerbungen per Email mit Anschreiben und Lebenslauf bis zum 18. Februar an busek@jef.de. Weitere Infos unter www.jef.de

Schnack im Pub am 7. Februar

29. Januar 2013. Bei unserem Euroschnack im Februar greifen wir wieder ein aktuelles Thema auf und diskutieren über das Verhältnis Großbritanniens zu seinen europäischen Partnern. Letzte Woche hat der britische Premierminister David Cameron in seiner Grundsatzrede die Europäische Union scharf kritisiert und ein Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU in Aussicht gestellt. Die Briten galten schon immer als europäische Eigenbrötler – doch woher rührt ihre Europaskepsis? Wir beschäftigen uns mit den historischen Wurzeln der Inselmentalität und erörtern die Folgen der britischen Politik für die EU.

Seid herzlich willkommen bei unserem Euroschnack in echt britischer Atmosphäre

in KEMP’s English Pub
Mittelweg 27
am Donnerstag, 7. Februar
um 19.00 Uhr

 Wir freuen uns auf euch!

JEF Hamburg auf der AKTIVOLI-Freiwilligenbörse 2013

20. Januar 2013. Die AKTIVOLI-Freiwilligenbörse am 3. Februar ist die größte Ehrenamtsmesse im norddeutschen Raum mit jährlich 6.000 Besuchern. In diesem Jahr ist auch die JEF Hamburg mit einem Info-Stand vertreten, um jungen Leuten Perspektiven des europapolitischen Engagements aufzuzeigen.

Bei der AKTIVOLI-Freiwilligenbörse in der Hamburger Handelskammer präsentieren sich von 11.00 bis 17.00 Uhr unter dem Motto „Wirkt sofort!“ 166 gemeinnützige Einrichtungen, Vereine und Stiftungen aus ganz Hamburg. Die Besucher können sich an zahlreichen Ständen über konkrete ehrenamtliche Tätigkeiten informieren – insgesamt sind rund 1.000 Freiwilligenjobs zu vergeben. Veranstalter der mittlerweile 14. Börse sind die Arbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege Hamburg e.V. (AGFW) und das AKTIVOLI-Netzwerk, ein Zusammenschluss von gemeinnützigen Organisationen aus ganz Hamburg.

Wir freuen uns, wenn JEF-Mitglieder bei der Stand-Betreuung mithelfen möchten und sei es nur für eine Stunde! Der JEF-Stand muss zwischen 11.00 und 17.00 Uhr besetzt sein. Meldet euch einfach beim Vorstand unter vorstand@jef-hamburg.de.

Alle Infos zur AKTIVOLI-Freiwilligenbörse  findet ihr unter www.aktivoli-hamburg.de

Neujahrs-Schnack am 17. Januar

2. Januar 2013. Unsere erste Veranstaltung in diesem Jahr richtet sich an JEF-Neumitglieder und Interessenten, die uns näher kennenlernen möchten. Bei unserem Neujahrs-Schnack geben wir einen kurzen Einblick in unsere Aktivitäten und aktuellen Projekte und stehen für eure Fragen bereit. Wer sich stärker in die JEF einbringen möchte, wird an diesem Abend mit allen wichtigen Infos versorgt – also kommt vorbei auf eine leckere Quiche

in der Tarterie St. Pauli
um 19.00 Uhr
Paul-Roosen-Straße 31

Rückfragen gerne an vorstand@jef-hamburg.de

Die EU und der Friedensnobelpreis – eine kritische Würdigung

JEF Logo (150x150 Pixel)11. Dezember 2012. Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU für ihre Verdienste zur Sicherung des Friedens, zur Aussöhnung der europäischen Völker und zur Verbreitung und Durchsetzung der Menschenrechte innerhalb Europas ist zweifelsohne mehr als gerechtfertigt. „Wir Europäer sind in den letzten 60 Jahren Zeugen eines welthistorisch einmaligen Prozesses geworden, der nun mit diesem Preis seine höchste Auszeichnung erhält“, so der Vorsitzende der JEF Deutschland, Daniel Matteo.Der Preis zum jetzigen Zeitpunkt inmitten der krisenhaften Ereignisse um die gemeinsame Währung ruft auch in Erinnerung, dass wir uns derzeit in einer Phaseder europäischen Integration befinden, in der es darum gehen muss, die politische Integrationen mutig, entschieden und qualitativ in Richtung eines europäischen Bundesstaats weiterzuführen – oder mit dem Scheitern des Euro erstmals die reale Gefahr einer Desintegration der Union zu riskieren.„Die Entgegennahme des Preises durch nur einen Vertreter der Union – entweder durch den Kommissions- oder den Parlamentspräsidenten – wäre ein mutiges Zeichen gewesen, das heute leider verpasst wurde“, zeigt sich Daniel Matteo überzeugt.

Die Proteste rund um die Verleihung des Preises in Oslo zeigen außerdem, dass dieser Preis insbesondere für die Außenbeziehungen der EU die Verpflichtung darstellt, stärker als bisher an und jenseits ihrer Grenzen zu Friedenssicherung, Aussöhnung und der Wahrung der Menschenrechte beizutragen.

Als Stichworte für in diesem Sinne kritikwürdige Politiken seien an dieser Stelle unter anderem die Situation an den EU-Außengrenzen, die Waffenexporte der Mitgliedsstaaten in alle Welt und die schädliche Wirkung der Exporte von subventionierten Agrargütern v.a. auf die Agrarmärkte in afrikanischen Ländern genannt.

Trotz oder gerade wegen der z.T. berechtigten Kritik an der EU: Für die JEF ist der heutige Tag – wie es die Präsidentin der JEF Europa, Pauline Gessant, formuliert hat – „ein großer Ansporn, die leidenschaftliche Arbeit für die europäische Idee fortzusetzen.“

Quelle: JEF Deutschland e.V.